Ein Bild sagt mehr als tausend Worte .......


KURT ZEBEDIN
Ein Perfektionist der Nahaufnahme

Begonnen hat das Fotografie-Talent (Jg.54) in den 70-er Jahren mit einer einfachen Taschenkamera (Canon Ixus). Landschaftsmotive waren es, die ihn besonders interessierten. Die realistische Abbildung mit dazugehörenden Perspektiven ist schon in seinen ersten Bildern klar erkennbar.

In der heutigen, digitalisierten Fotografie ist es ein Sony-Spiegelreflexmodell der Königsklasse, das ihn zu Meisterleistungen anspornt.

Und hier sind es speziell Nahaufnahmen (Makro-Bereich) aus der heimischen Fauna und Flora, die ihn motivieren. Dazu braucht es nicht nur ein geschultes Auge, Kenntnisse über Licht und Farbgebung, sondern auch einen „Patzen“ Geduld. (Man denke dabei nur an einen mit ausgebreiteten Flügeln kurz dasitzenden Schmetterling!)

„Einem Karpfen lauerte ich auf dem Bauch liegend mehr als 2 Stunden lang auf“, erzählt Kurt. „ Ich fütterte ihn mit Brotkrusten und wollte den zuschnappenden Fisch in Großaufnahme. Dabei bemerkte ich nicht, dass an die 20 Personen hinter mir standen und sich wohl ihren Teil gedacht haben mögen…. Als der Großteil von ihnen gelangweilt abgezogen war, glückte mir mein Erfolgs-Foto.“

Als begeisterter Jäger wurden auch viele Tierarten zu begehrten Objekten. Die genaue Bezeichnung (einschl. lateinischer Namen) ist auch ein Zeichen seines Strebens nach Perfektion.

Bild –Nachbearbeitungen, wie heute vielfach üblich, werden bei Kurt ZEBEDIN nur bescheiden eingesetzt. („nur so weit bis die Farboriginalität gegeben ist!“)

Unterstützt wird der „Meister der Nahaufnahme“ von seiner Gattin MELANIE, die selbst mit großer Begeisterung und Professionalität fotografiert.

Und- was ist der nächste Schritt?
„Bis jetzt habe ich mitunter schöne Bilder nach Hause gebracht – jetzt bin ich auf der Suche nach dem „perfekten Bild“ sagt der Foto-Tüftler bescheiden.

P. Maier (Redakteur, Fotograf)